Der Flyer des Referendumskomitees hat uns erstaunt. Fünfmal Ja stimmen nicht und müssen durch fünfmal Nein ersetzt werden. Der Bevölkerung werden falsche Fakten vorgelegt.
Eine Investition in die Zukunft – Nein: Wir brauchen ein zweckmässiges ...
Der Flyer des Referendumskomitees hat uns erstaunt. Fünfmal Ja stimmen nicht und müssen durch fünfmal Nein ersetzt werden. Der Bevölkerung werden falsche Fakten vorgelegt.
Eine Investition in die Zukunft – Nein: Wir brauchen ein zweckmässiges MZH-Projekt. Ein Luxusprojekt bringt keinen Mehrwert. Finanzierbar ohne Steuerfusserhöhung – Nein: Ohne markante Steuerfusserhöhung über viele Jahre ist das Projekt Libelle nicht tragbar, da die Betriebskosten viel zu hoch wären. Mit einem neuen, vernünftigen Projekt kann Oberlunkhofen weiterhin einen attraktiven Steuerfuss haben und auch künftige Investitionen in die Infrastruktur ermöglichen. Volkswillen akzeptieren – Nein: 2025 lehnte die Bevölkerung das Projekt Libelle dreimal wuchtig ab: zweimal indirekt über eine Steuerfusserhöhung und einmal direkt den Baukredit an der «Gmeind» vom November. Qualität, die überzeugt – Nein: Wir brauchen keinen Prestigebau mit einer ausgeklügelten Dachkonstruktion, sondern ein zweckmässiges, qualitativ gutes Projekt. Seriös kalkuliert – Nein: Im Laufe der Planung wurde das Projekt teurer als angenommen. Eine Halle für 11 Millionen Franken ist realistisch. Der Gemeinderat hat bereits Abklärungen getätigt.
Stimmen Sie Nein am 8. März und lehnen Sie das Referendum gegen die Ablehnung des Baukredits ab. So öffnen Sie den Weg für ein vernünftiges und schnell realisierbares MZH-Projekt.
Hans Peter und Karin Würsch, Oberlunkhofen