Vortrag Alzheimer und Demenz
Es ist bestimmt schon vielen passiert: Man geht beispielsweise in den Keller und fragt sich, was man hier eigentlich wollte. Dies kann bei jungen wie bei älteren Menschen vorkommen. Das heisst nicht, dass man sich in diesem Fall negative Gedanken ...
Vortrag Alzheimer und Demenz
Es ist bestimmt schon vielen passiert: Man geht beispielsweise in den Keller und fragt sich, was man hier eigentlich wollte. Dies kann bei jungen wie bei älteren Menschen vorkommen. Das heisst nicht, dass man sich in diesem Fall negative Gedanken machen muss. Zudem werden alle älter und meist auch vergesslicher. Doch ab und zu schleicht sich die Vermutung und die damit verbundene Angst trotzdem ein, es könnte vielleicht Alzheimer sein.
Marianne Candreia, Geschäftsstellenleiterin von Alzheimer Aargau, tritt bei der Reformierten Kirche Kelleramt als Referentin auf. Candreia hält am Donnerstag, 28. Mai, um 19 Uhr im Mehrzweckraum der Reformierten Kirchgemeinde Kelleramt, Chileweg 7c in Oberlunkhofen, einen informativen Vortrag. Alle sind dazu eingeladen.
Beeinträchtigt Lebensqualität und Selbstständigkeit
Marianne Candreia spricht über Demenz. Dies ist der Oberbegriff für Symptome und klinische Anzeichen von Erkrankungen, die sich auf die kognitiven Funktionen auswirken und in der Folge (Verhaltens-)Veränderungen nach sich ziehen. Die häufigsten Formen der nach dem 65. Lebensjahr auftretenden Demenz sind die Alzheimer-Krankheit und die vaskuläre oder gefässbedingte Demenz. Beide Formen beeinträchtigen die Selbstständigkeit und die Lebensqualität der Erkrankten, aber auch die ihrer Angehörigen.
Inhalte, die berühren
Folgende Themen werden im Referat aufgegriffen: Krankheitsbild und häufigste Demenzformen, Abklärungen und Diagnose, (nicht-)medikamentöse Interventionen, Begleitung von Menschen mit Demenz und worauf es dabei ankommt, Möglichkeiten zur Unterstützung und Entlastung der An- und Zugehörigen, Angebote und Dienstleistungen.
Nach dem Referat besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen. Zudem sind alle zu einem Apéro eingeladen. --red