Shana Huber an den Radquer-Weltmeisterschaften
Die Murianerin Shana Huber startete an der Radquer-Weltmeisterschaft im niederländischen Hulst. Unter 43 Teilnehmerinnen in der Juniorenkategorie sicherte sie sich den starken 5. Platz.
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Shana Huber an den Radquer-Weltmeisterschaften
Die Murianerin Shana Huber startete an der Radquer-Weltmeisterschaft im niederländischen Hulst. Unter 43 Teilnehmerinnen in der Juniorenkategorie sicherte sie sich den starken 5. Platz.
Shana Huber überzeugt weiterhin. Die Murianerin reiste mit zwei Weltcup-Podestplätzen im Gepäck zu den Radquer-Weltmeisterschaften nach Hulst. Trotz zweier Stürze erreichte sie dort den 5. Platz. Sie lag nur 13 Sekunden hinter der Bronzemedaillengewinnerin Lucie Grohova.
Huber ist 16 Jahre alt und gehört zum jüngeren U19-Jahrgang. Die vier vor ihr platzierten Konkurrentinnen bestreiten alle ihre zweite Juniorinnen-Saison. Sie selbst hadert noch ein wenig mit ihrem Abschneiden, insbesondere mit ihren Stürzen. Auf ihrem Instagram-Account schreibt sie: «Nach der ersten halben Runde lag ich in einer richtig guten Position, doch ein unachtsamer Fehler führte zu einem harten Sturz. Ich musste die Verfolgung neu aufnehmen. In der letzten Runde war P3 nicht weit weg, aber ich wollte es zu sehr – und stürzte erneut.»
Etwas positiver ordnet der Schweizer Nationaltrainer Andreas Kugler die Leistungen der jungen Murianerin ein. Auf der Homepage des Verbandes Swiss Cycling wird er mit den Worten zitiert: «Ihr Start war nicht ideal, aber dann kämpfte sie sich nach vorne. Und als das Podest wieder in Griffnähe schien, stürzte sie zum zweiten Mal. Aber sie steckte nicht auf, sondern kehrte erneut zurück und sicherte sich den Spitzenplatz. Shana ist technisch gut, taktisch gut und hat einen starken Willen. Ich denke, an ihr werden wir noch viel Freude haben.» --jl