Reaktion auf «Nicht erst unter Zwang», Artikel in der Ausgabe vom Freitag, 24. Juli.
Das Wort Kirchenpflege beinhaltet den Wortteil «Pflege». Aber wie soll man die Kirche und das Kirchenleben pflegen, wenn guten, motivierten Seelsorgern, die vorausgehen, ...
Reaktion auf «Nicht erst unter Zwang», Artikel in der Ausgabe vom Freitag, 24. Juli.
Das Wort Kirchenpflege beinhaltet den Wortteil «Pflege». Aber wie soll man die Kirche und das Kirchenleben pflegen, wenn guten, motivierten Seelsorgern, die vorausgehen, Leute in die Kirche bringen, die Kirche attraktiv machen, das Arbeiten durch Mobbing vermiest wird? Wenn man einer kleinen Gruppe mit verknöcherten Einstellungen aus dem tiefsten Mittelalter ihrem destruktiven Tun nicht Einhalt gebieten kann? Das spornt mit Sicherheit niemanden an, im Leitungsgremium mitzutun.
Dass darob auch vermehrt Kirchen-Austritte, leider von ehemals Motivierten und vor allem Fortschrittlichen, resultieren und daraus folgend auch klamme Finanzen, entspricht einer traurigen Logik und ist nicht überraschend.
Beat Lenherr, Merenschwand