Jörg Sennrich wird Nachfolger von Guido Brändli
In Bremgarten kommt es im Sommer zu einem Wechsel der Bez-Schulleitung nach elf Jahren. Der Nachfolger von Guido Brändli war zuletzt als Schulleiter von Wildegg tätig.
Der Schulleiter der ...
Jörg Sennrich wird Nachfolger von Guido Brändli
In Bremgarten kommt es im Sommer zu einem Wechsel der Bez-Schulleitung nach elf Jahren. Der Nachfolger von Guido Brändli war zuletzt als Schulleiter von Wildegg tätig.
Der Schulleiter der Bezirksschule, Guido Brändli, verabschiedet sich im Sommer. Mit der Beendigung des laufenden Schuljahres geht er nun in Pension. Brändli hatte die Bezirksschule Bremgarten seit dem 1. August 2015 geführt.
Sein Nachfolger heisst Jörg Sennrich. Wie der Stadtrat und die Schulführung mitteilen, wurde dieser als neuer Schulleiter der Bezirksschule gewählt. Der 52-jährige Sennrich ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und wohnt mit seiner Familie im Bezirk Bremgarten. Seit 2023 ist er als Schulleiter an der Primarschule Wildegg tätig.
Aktiv im Turnverband
Bekannt ist Sennrich auch aus seiner langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit als Präsident des Aargauer Turnverbandes und der IG Sport Aargau. Im Weiteren ist er Mitglied der regierungsrätlichen Sportkommission Kanton Aargau.
«Kompetente Person gefunden»
Jörg Sennrich wird seine neue Tätigkeit an der Bezirksschule Bremgarten offiziell am 1. August, eine Woche vor dem Start des neuen Schuljahres, aufnehmen. «Die Schulführung und der Stadtrat sind überzeugt, mit Jörg Sennrich eine kompetente Person als Nachfolger von Guido Brändli gefunden zu haben und freuen sich auf die kommende Zusammenarbeit», heisst es aus dem Rathaus in einer Mitteilung anlässlich des bevorstehenden Wechsels.
«Guter Endspurt»
Dem scheidenden Brändli lassen die Verantwortlichen derweil schon jetzt warme Worte zuteil werden: «Wir danken Guido Brändli herzlich für das grosse Engagement und die geleistete Arbeit in den vergangenen elf Jahren und wünschen ihm einen guten Endspurt und für den neuen Lebensabschnitt bereits jetzt viel Freude», heisst es aus dem Rathaus. --zg/red