Die Begegnungszone im Zentrum. Dieses Traktandum fehlte. Gemeindeammann Patrick Stutz erläuterte gleich zu Beginn der «Gmeind», weshalb. «In Sachen Kosten haben wir die Schmerzgrenze erreicht.» Es brauche neue Ideen, etwa im Bereich Sponsoring. Oder das Projekt müsse ...
Die Begegnungszone im Zentrum. Dieses Traktandum fehlte. Gemeindeammann Patrick Stutz erläuterte gleich zu Beginn der «Gmeind», weshalb. «In Sachen Kosten haben wir die Schmerzgrenze erreicht.» Es brauche neue Ideen, etwa im Bereich Sponsoring. Oder das Projekt müsse redimensioniert werden. «Auf jeden Fall braucht es weitere Abklärungen und folglich mehr Zeit.»
Die traktandierten Geschäfte führten zu keinen Diskussionen. Protokoll, Rechenschaftsbericht und Jahresrechnung wurden ohne Gegenstimme angenommen. Auch die 280 000 Franken für den Ersatz der Ölheizung durch eine Erdsonden-Wärmepumpe bei der Schulanlage Steindler wurden klar gesprochen. Die Frage, ob nicht auch gleich eine Photovoltaikanlage installiert werden soll, konnte der Gemeinderat damit beantworten, dass eine solche bei der Begegnungszone geplant sei. Bei der Schulanlage könne sie immer noch später installiert werden. Unter Verschiedenem erinnerte der Gemeinderat daran, was in der Alteisenmulde entsorgt werden darf und was nicht. Zudem informierte er, dass eine Leiterin Tagesstrukturen gewählt wurde, und erklärte, weshalb die Sanierung des Regenbeckens bis Mitte August nicht weiter voranschreiten wird. Das Dorffest-OK ist neu ein eigener Verein. Dies aus Haftungsgründen. Das traditionelle Dorffest findet am 31. Juli im ähnlichen Rahmen statt wie bisher, nur nicht mehr auf der Strasse, sondern auf dem Gemeindeparkplatz.
Übrigens nahmen von den 467 Stimmberechtigten deren 78 an der Versammlung teil. Informiert wurden sie erstmals mittels neu gestalteter Broschüre. «Wir durften dafür viele gute Reaktionen entgegennehmen», sagt Gemeindeschreiberin Susanne Giger.