Roger Wetli, Redaktor.
Bis Winter 2027/2028 entsteht der Wärmeverbund Mutschellen. Dank diesem sollen künftig unzählige Gebäude in Berikon, Rudolfstetten und Widen mit erneuerbaren Energien beheizt werden. Die AEW spricht von ...
Roger Wetli, Redaktor.
Bis Winter 2027/2028 entsteht der Wärmeverbund Mutschellen. Dank diesem sollen künftig unzählige Gebäude in Berikon, Rudolfstetten und Widen mit erneuerbaren Energien beheizt werden. Die AEW spricht von einer eingesparten Menge Heizöl, die sonst 900 Haushalte wärmen würde. Dieses wird auf dem Mutschellen bald nicht mehr verbrannt. Der C02-Ausstoss geht also zurück.
Dass diese Vision möglich wird, ist nur dank der Zusammenarbeit verschiedener Akteure möglich. Diese Tatsache betonten sämtliche Redner am Spatenstich des neuen Wärmeverbundes. Sie zählten dabei neben der AEW, der Sika Schweiz, der Elektra Widen und den drei Gemeinden auch explizit die künftige Kundschaft auf.
Natürlich hat es für diese Einigkeit im Vorfeld zum Teil wohl harte Diskussionen gebraucht. Das Ergebnis zeigt aber, dass sich die Akteure immer wieder fanden, um gemeinsam das Vorhaben umzusetzen. Umso schöner, dass jetzt alle am gleichen Strick ziehen.