Erneute Bewährungsprobe
2. Liga Innerschweiz: FC Sins mit Top-Transfer auf und neben dem Platz
Nach einem ausgezeichneten 5. Rang in der letzten Saison steigen die Erwartungen an die 1.Mannschaft des FC Sins für die neue Saison etwas an. ...
Erneute Bewährungsprobe
2. Liga Innerschweiz: FC Sins mit Top-Transfer auf und neben dem Platz
Nach einem ausgezeichneten 5. Rang in der letzten Saison steigen die Erwartungen an die 1.Mannschaft des FC Sins für die neue Saison etwas an.
Mit der Rückkehr von Michael Hohl und von Loris Völker (beide vom FC Muri) erwartet der FC Sins in der Offensive nun bedeutend mehr Durchschlagskraft und die in der Vorsaison erzielten 32Tore hofft man überbieten zu können. Die Mannschaft gehörte mit 34 erhaltenen Gegentoren defensiv zu den stärksten der Liga.
Zwei Toptransfers und einige Eigengewächse
Spielertrainer Samuel Lustenberger und sein Bruder Stephan als Coach haben ein weiteres Jahr beim FC Sins unterschrieben. Nach zwei Jahren hat Sherine Hungerbühler den FC Sins als Masseurin verlassen. Neu wird dieser Job von Jolanda und Bianca Kalt übernommen. Nebst den Top-Transfers von Michael Hohl und Loris Völker kam auch Nick Bühlmann vom FC Muri zum FC Sins, dazu die beiden Eigengewächse Ramón Burkard und Ennio Delea. Das Team verlassen haben David Arnold, Mathias Müller und Ali Mourad.
«Eine Top-Offensive»
«Wir hatten auf diese Saison einige Mutationen», sagt Spielertrainer Samuel Lustenberger. «Die neuen Spieler konnten sich sehr gut und schnell in die Mannschaft einspielen. Neben den Junioren kamen auch noch zwei Sinser zu uns zurück auf den Letten, was mich sehr freut.» Hohl und Völker beschreibt er als «gewaltige Verstärkungen». Da Calderon Mavembo um eine Saison verlängert hat, besitzt der FC Sins nun «eine Top-Offensive» wie Lustenberger sagt. «Das Team konnten wir beieinanderhalten. Auch die Defensive bleibt nach wie vor zusammen. Wir hatten letztes Jahr die drittbeste Defensive der Liga hinter den beiden Aufsteigerteams. Das streben wir auch diese Saison an», so Lustenberger weiter.
«Wir sind bodenständig»
Zur Zielsetzung meint er: «Wir Sinser sind bodenständig und wissen, dass es eine sehr ausgeglichene Liga ist, wo alles passieren kann. Das Team ist bereit, vorne in der Tabelle mitzuspielen. Wir haben durch die letzte Saison an Erfahrung gewonnen, gute Junioren dazugeholt und uns gut verstärkt. Ich schaue sehr positiv in die neue Saison.»
Der Start in die Meisterschaft der 2. Liga des Innerschweizer Fussballverbandes verlief erfolgreich. Sins konnte den FC Aegeri mit 2:1 bezwingen. --red