Die Stiftung Integra erhält Spende von der Interactive Partner GmbH
Die Interactive Partner GmbH ist ein KMU aus Opfikon, das sich als verlängerten Arm des RAV sieht. Das Unternehmen unterstützt Stellensuchende bei der Wiedereingliederung in den Berufsalltag. ...
Die Stiftung Integra erhält Spende von der Interactive Partner GmbH
Die Interactive Partner GmbH ist ein KMU aus Opfikon, das sich als verlängerten Arm des RAV sieht. Das Unternehmen unterstützt Stellensuchende bei der Wiedereingliederung in den Berufsalltag. Jährlich spendet die Firma drei Prozent ihres Reinerlöses für einen wohltätigen Zweck. Nun konnte die Integra profitieren.
Im vergangenen Jahr war es das Haus Morgenstern in Widen, das von der Interactive Partner GmbH beschenkt wurde. Dieses Jahr ist die Integra dran. «Auch wenn wir im Kanton Zürich stationiert sind, arbeiten wir mit dem RAV des Kantons Aargau zusammen. Dementsprechend möchte ich, dass unsere Unterstützung auch in diesem Kanton bleibt. Und ich greife besonders gern Institutionen unter den Arm, die sich um Menschen mit Beeinträchtigung kümmern», sagt Frankpeter Himmel, Geschäftsleiter der Interactive Partner GmbH.
Sein Unternehmen unterstützt das RAV des Kantons Aargau in Bereichen, wo dieses mit der Infrastruktur und dem Know-how an seine Grenzen stösst. «Dabei geht es beispielsweise um die Analyse von direkten Inseraten. Wir bereiten die Menschen spezifischer vor. Wie bewerbe ich mich auf eine spezifische Stelle, auf ein spezifisches Inserat? Wie müssen die Bewerbung und der Lebenslauf in diesen besonderen Fällen aussehen und nicht nur im Allgemeinen.» Das RAV finanziert das Unternehmen für diese Unterstützung.
Dieses spendet dafür jährlich drei Prozent vom Reinerlös für wohltätige Zwecke. Die Integra erhielt 500 Franken vom Zürcher KMU. Peter Truttmann, Geschäftsführer der Integra, ist dankbar für die Spende. Was mit dem Geld passiert, ist bei der Integra bereits geplant.
«Spenden gehen grundsätzlich an die Klienten, zur Unterstützung der Bewohner, denen weder vonseiten Krankenkasse noch vonseiten Gemeinde oder Kanton unter die Arme gegriffen wird. Das wird auch in diesem Fall nicht anders sein. Spenden gehen direkt an die Menschen.» Für die Leute, die in der Integra leben oder einen Beschäftigungsplatz haben, ist die Spende ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. --jl