Die eben erst beförderte Stellvertreterin hat gekündigt
Im Rathaus herrscht erneut Handlungsbedarf auf der Position der Stadtschreiber-Stellvertretung. Erst Ende März hatte man verkündet, eine Lösung für die mutterschaftsbedingte Absenz der ...
Die eben erst beförderte Stellvertreterin hat gekündigt
Im Rathaus herrscht erneut Handlungsbedarf auf der Position der Stadtschreiber-Stellvertretung. Erst Ende März hatte man verkündet, eine Lösung für die mutterschaftsbedingte Absenz der bisherigen Stellvertreterin Maja Schelbert gefunden zu haben. Julia Hirt übernahm per Anfang Mai die geschaffene Stelle als «Stadtschreiber-Stellvertreterin I». Hirt arbeitete bereits zuvor bei der Stadt und war befördert worden. Nach Schelberts Rückkehr als «Stadtschreiber-Stellvertreterin II» sollten die anfallenden Arbeiten zwischen den beiden Stellvertreterinnen geteilt werden. Während des Mutterschaftsurlaubs von Schelbert beauftragte die Stadtkanzlei überdies mit Daniel Sonderegger einen weiteren Interims-Stellvertreter.
Übergangslösungen aufgegleist
Diese Lösung ist nun wieder obsolet. Nach zwei Monaten im neuen Amt hat Hirt gekündigt – per Ende Juli. Die Stadt hat die Stelle der Stadtschreiber-Stellvertretung nun öffentlich ausgeschrieben. Für ein 80- bis 100-Prozent-Pensum wird jemand Neues gesucht. Start: nach Vereinbarung. Für die Zeit, bis eine Nachfolgelösung effektiv gefunden wurde und diese ihre Stelle antritt, übernimmt Interims-Stellvertreter Sonderegger ein höheres Pensum. Zudem konnte eine Sachbearbeiterin aus der Pension reaktiviert werden. --red