TRIBÜNEN GEFLÜSTER

Fr, 15. Mai. 2020

Die Murianerin Daphne Gautschi konnte ihren Titel als beste Schweizer Handballerin nicht verteidigen. Immerhin: Sie war in der Auswahl der besten drei. Dass es nicht reichte, macht gar nichts, wie sie sagt. Und sie hat mit ihren jungen 19 Jahren noch viel Zeit für Nominationen. Und die Zukunft scheint (noch) besser zu werden. Die Freiämterin wird nach einem durchzogenen Jahr in Bietigheim zurück in ihr Wohlfühl-Nest nach Metz gehen. Für Gautschi ist es wie ein Heimkommen – und falls die Saison im September startet, würde sie gleich in der Champions League auflaufen. Momentan ist sie in Muri und hält sich selber fit. Beispielweise mit Joggen. In Handball-Kreisen eine unbeliebte Betätigung – denn ohne Harzball geht eigentlich nichts bei einem Handballer. Gautschi hilft sich selber und geht…

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