Die Armen trifft es am härtesten

Di, 28. Jul. 2020

Erika Obrist, Redaktorin.

Die allermeisten Menschen hierzulande haben es gut. Auch während der Coronakrise. Viele haben zwar Ende Monat weniger Lohn auf dem Konto als üblich wegen der Kurzarbeit. Aber sie erhalten Lohn und werden nicht einfach auf die Strasse gestellt.

In der Dominikanischen Republik – und in vielen anderen Ländern – haben es die allermeisten Menschen nicht gut. Vor allem nicht in der Coronakrise. Müssen Geschäfte schliessen, so werden die Angestellten auf die Strasse gestellt. Ohne Lohn. Ohne soziales Netz. Die Armen trifft es am härtesten, da sie auch in guten Zeiten von der Hand in den Mund leben.

Hilfe finden sie bei den hierzulande oft gescholtenen Kirchen. Sie sind vielfach die einzigen Institutionen in Entwicklungsländern, die funktionieren und die für die Ärmsten…

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