Eine Einheit geformt

Fr, 23. Nov. 2018

Es musste Negatives rund um den Chappelehof befürchtet werden. Sogar der Abbruch. Und man musste bangen, dass die Teamstützen gleich zusammen mit dem Gebäude einbrechen könnten.

Es musste Negatives rund um den Chappelehof befürchtet werden. Sogar der Abbruch. Und man musste bangen, dass die Teamstützen gleich zusammen mit dem Gebäude einbrechen könnten. Die Stimmung rund um die Zukunft des Chappelehofs war vor einem Jahr alles andere als gut. Das imposante Gebäude, mit seiner für Wohlen grossen Bedeutung, wurde zum Spielball degradiert.

Die Versammlung der Kirchgemeinde zeigte vor Jahresfrist, dass den Wohlerinnen und Wohlern der Chappelehof nicht egal ist. Diesen Schwung nahmen Kirchenpflege und Trägerverein St. Leonhard mit. Trotz Unstimmigkeit raffte sich ein Quartett zusammen und setzte sich an einen runden Tisch. Josef Brunner und Martin Uhr von der Kirchenpflege sowie Paul Huwiler und Andy Bächer vom Trägerverein. Diese vier schafften die grosse Einigkeit. Man spricht wieder miteinander, verfolgt gemeinsam die gleichen Ziele und man tritt nach aussen wieder als Einheit auf. Das ist die Ausgangslage, damit der Chappelehof in eine gesicherte Zukunft gelenkt werden kann.

Neuen Kommentar schreiben

CAPTCHA
Diese Frage hat den Zweck zu testen, ob Sie ein menschlicher Benutzer sind und automatisiertem Spam vorzubeugen.

Kommende Events

Stellen

Immobilien

Diverses

Trending

1

Musik zum Abschied

Fi-Gö: Wechsel beim Senioren-Mittagstisch

Vorgestern ist Elsbeth Wieland 85 Jahre alt geworden. Drei Tage vorher hat sie die Leitung des Mittagstischs an Jeannette Kronenberg übergeben.

Am vergangenen Sonntag durfte Elsbeth Wieland ihren 85. Geburtstag feiern. Vorgängig konnte sie am letzten Donner…