Die kreative Ader leben lassen

Di, 04. Sep. 2018

Die Jugendarbeit bietet in Zusammenarbeit mit zwei Künstlern ein offenes Atelier

Den Zugang zu Kunst einfacher finden. Berührungsängste abbauen. Die Ziele des offenen Ateliers sind hoch. Auf den Pausenplätzen der Kanti, der Berufsschule und der FMS machten die drei Verantwortlichen Werbung für das Projekt.

Überrannt wurden sie mit ihrem Tisch auf den Pausenhöfen nicht. Aber damit haben die drei Organisatoren des offenen Ateliers auch nicht gerechnet. «Wir wissen, dass es durchaus Berührungsängste mit Kunst gibt und viele meinen, man müsse hochbegabt sein, um Kunst zu machen», sagt Pearlie Frisch. Sie hat ursprünglich Kleinkindererzieherin gelernt, dann Kunst studiert und lebt mittlerweile als Künstlerin.

Nicht mehr nur während fünf Wochen

Zusammen mit Kunst- und Kulturvermittler Lorenz…

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